Existiert das Horror-Hotel in Berlin?

19. Dezember 2008

Am Rande Berlins befindet sich ein altes Hotel. Dieses Hotel wird von einem alten Ehepaar betrieben. Das Ehepaar scheint schlimme Dinge erlebt zu haben. Die Frau nämlich hatte ein Silberbein und der Mann eine Prothese.

Als die Frau dann eines Tages starb, war der Mann und Besitzer des Hotels in Berlin fast froh darüber. Hatte seine Frau sich schließlich alle Verdienste in die eigene Tasche gesteckt. Dies war auch der Grund warum er nur eine simple Prothese hatte uns seine Frau eines aus Silber. Er entschloss sich die Prothesen zu tauschen.

Die ungewohnte Stille führte dazu, dass der Mann sich etwas unbehaglich fühlte. Er verschloss des Nachts jede Türe und jedes Fenster des Hotels in Berlin.

Nach einem langen Tag legte er sich müde ins Bett. Es dauerte nicht lange bis er sich im Tiefschlaf befand. Doch um Punkt Zwölf Uhr wachte er plötzlich auf. Er bildete sich ein, ein klopfendes Geräusch gehört zu haben. Und ja, es war tatsächlich da und schien sich ihm auch noch zu nähern. Das Geräusch wurde immer lauter.

Er redete sich gut zu: „Immer mit der Ruhe, das bildest du dir nur ein. Du hast alles verschlossen!“

Plötzlich hörte das Geräusch auf. Der Mann lehnte sich erleichtert zurück. Nach einer Minute vollkommener ruhe hörte er plötzlich die Wütenden Stimme seiner verstorbenen Frau. Direkt vor seiner Zimmertür: „Wo ist mein Silberbein?“ die Frage wurde mehrfach wiederholt bis die Stimme plötzlich erstarb. Panik machte sich in ihm breit. Als nach einigen Minuten noch immer nichts mehr zu hören war beruhigte er sich wieder und dachte er habe sich das alles nur eingebildet. Es sei nur sein schlechtes Gewissen.

Am nächsten Tag verschloss er wieder alle Türen und Fenster des Hotel in Berlin. Er fühlte sich sicher und viel bald in einen tiefen Schlaf. Doch um Punkt zwölf wiederholten sich die Geschehnisse des Vortags. Er redete sich ein, es würde bald wieder aufhören, genau wie gestern! Das Klopfgeräusch endete direkt vor der Türe des Hotelzimmers in dem Hotel in Berlin in der der Mann in seinem Bett lag.

Panik stieg in ihm auf als die Türklinke nach unten gedrückt wurde. Die Stimme seiner verstorbenen Frau wiederholten immer wieder die Worte: Wo ist mein Silberbein, mein Silberbein?

Da Herz des Dieners setzte aus Angst für einen Augenblick aus als sich die Tür langsam öffnete. Doch plötzlich viel die Tür wieder zu und alles war still.

Aus Angst legte der Man das Silberbein am nächsten Tag auf den Pult der Rezeption in dem Hotel in Berlin.

Am nächsten Tag war das Silberbein verschwunden. Der Besitzer des Hotels in Berlin kann sich nun noch nicht einmal mehr ein Holzbein leisten.